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    Erlebe Vietnam

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    Persönliche Beratung in unserem Büro
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    Blick aufs Meer von der Palmeninsel

    Entspannung während der Reise

    Vietnam Reiseberichte: Die Erfahrungen unserer Kunden

    Viele Kunden schicken uns nach ihrem Urlaub Vietnam Reiseberichte. In diesen teilen Sie uns mit, wie u.a. die Organisation Ihrer Vietnamreise mit erlebe-vietnam verlief und welche tollen Erfahrungen Sie gemacht haben. Viele Kunden schwärmen von dem fantastischen Ausflug in die Ha Long Bucht, von gemächlichen Trekkingtouren im Hochgebirge von Sa Pa, von der idyllischen Kleinstadt Hoi An oder vom türkisblauen Meer an den Stränden von Phu Quoc und vieles mehr!

    Unsere Highlights in Vietnam und Kambodscha

    Route: Hanoi – Halong – Ninh Binh – Saigon – Phnom Penh – Siem Reap – Phu Quoc

    Also wir sind beide gut erholt und würden die Reise bis auf ein paar kleine Feintunings genau wieder so machen. Insbesondere
    haben die ganzen Transfers super gut und pünktlich geklappt. Das konnte ich mir vorher nicht so richtig vorstellen und das hat mich sehr beeindruckt. Wir haben noch in Eigenregie das ein- oder andere vor Ort selbständig gebucht. Hanoi war mit 3 Tagen Aufenthalt genau richtig, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mitzunehmen. In der Halongbucht war der Wettergott nicht auf unserer Seite und es war saukalt. Die trockene Halongbucht war wunderschön und hier können ruhig 2 Tage eingeplant werden. Auch alle unsere gebuchten Hotels waren manchmal teilweise noch schöner als wir uns es vorgestellt hatten. In Phnom Penh hatten wir ein tolles Upgrade auf eine executive Suite.
    Unser schönster Ausflug war mit unserem Guide Thao ins Mekongdelta. Er hat in sehr gutem Englisch alles super toll erklärt und es war einfach ein wunderschöner Genusstag. Die ganzen Fahrten mit den Schnellbooten haben super geklappt und waren auch interessant. Insbesondere großes Lob an Ihre Partneragentur in Kambodscha. Ich hatte im Schnellboot bei der Ankunft in Phnom Penh mein iPad im Vordersitz vergessen. Dies habe ich ca. 1 Stunde später im Hotel bemerkt. Über die Rezeption war das iPad 1 Stunde später wieder da;-))) DANKE
    Auch in Angkor Wat hat alles toll geklappt. Unser Aufenthalt auf Phu Quoc war noch ein krönender Abschluss. Alles in allem ein ganz toller Urlaub mit vielen interessanten Erlebnissen und vielen netten Mitreisenden.

    Doris A. und Andreas H.

    Guten Morgen Vietnam…

    Route: Hanoi – Halong Bucht – Hue – Hoi An

    Blick auf die Halong Bucht

    atemberaubender Blick über die Halong Bucht

    Viele Versuche von mir nach Vietnam zu reisen sind gescheitert, weil ich nicht wusste wie und was ich in dem Land anschauen sollte.

    Dank diesem Veranstalter und seiner Beraterin wurden jetzt meine Wünsche war. Durch kompetente Beratung habe ich die schönsten Orte von Vietnam gesehen. Im Baukastensystem, persönlich für mich zusammengestellt. Meine Bedürfnisse wurden in jedem Maße erfüllt. Planung und Organisation waren perfekt.

    Die Hotels wollte ich ursprünglich selbst buchen, aber das wäre ein Fehler gewesen. Meine Beraterin, Frau Rambach, kennt sich sehr gut aus und was sie für mich gebucht hat, hätte ich nie bekommen können und schon gar nicht zu dem Preis. Kleine und feine Hotels mit gefühlten 4 Sternen.
    Startpunkt der Reise war Hanoi, mit Ausflug in die Halong Bucht. Weitere Stops Hue und Hoi An. Ende der Reise in Ho-Chi-Minh-City.

    Laden in Hoi An

    charmante Schneiderei in Hoi An

    Das Hotel in Hanoi war eines der besten Hotels auf meinen ganzen Flugreisen (eigener PC im Zimmer) und Hanoi ist wunderschön, nur leider war für mich die Zeit zu kurz. Der 2-Tages Ausflug an die Halong Bucht sollte der Höhepunkt der Reise sein. Es ist atemberaubend, nur ist der Titel „Weltkulturerbe“ dort einigen zu Kopf gestiegen. In Hue hatte ich meinen eigenen Guide und ein 7-Gang-Mittagessen inklusive. Ich kam mir in dieser wunderschönen alten Kaiserstadt vor wie eine Prinzessin.

    Die gebuchte Fahrt über den Wolkenpass war wörtlich zu nehmen: Über/in den Wolken. Hoi An war leider verregnet, aber das stört dort nicht. Regencape gibt es günstig zu kaufen und die Hotels haben Leihschirme im Zimmer. Ho-Chi-Minh-City ist für mich nicht sehenswert, höchstens für einen Abstecher ins Mekong Delta, aber ansonsten hat die Stadt keinen Reiz. Die Einkaufsmöglichkeiten in Vietnam sind reichlich und sehr günstig. Auf alle Fälle sollte man sich auch Zeit nehmen für eine Massage. Für mich war es eine wunderschöne Reise und der Höhepunkt von 2014. Danke an den Veranstalter.

    Annerose S.

    Drei Wochen – Der richtige Mix aus Bewegung und Entspannung

    Route: Hanoi – Ha Long Bucht – Hanoi – Hoi An – Insel bei Nha Trang – Nha Trang – Saigon – Mekong Delta – Phu Quoc – Saigon

    Mausoleum in Hanoi

    Mausoleum von Ho Chi Minh

    Meine Frau und ich haben im November/Dezember 2013 eine 3wöchige Rundreise in Vietnam gemacht. Wir haben uns zum dritten Mal für eine ferne Rundreise mit „Erlebe Fernreisen“ entschieden und werden sicherlich auch noch öfters diesen Veranstalter wählen.

    Was gefällt uns an dieser Art von Rundreisen? Viel erleben, viel sehen, gut organisiert, die Hotels sind originell und gut ausgewählt und man hat auch noch genug Zeit zwischen den verplanten Zeiten auf eigene Faust was zu unternehmen. Aber was uns auch sehr gefällt, man reist eigentlich allein, wird von wechselsenden Guides betreut und ist nicht die ganze Zeit mit den gleichen Leuten zusammen, da die die Zusammensetzung der Gruppen ständig wechselt.

    Susanne und Jürgen B., Stuttgart 

    Finden Sie hier den kompletten Reisebericht von Susanne und Jürgen.

    Kultur, Land und Leute kennen lernen

    Route: Hanoi – Halongbucht – Sapa – Hoi An – HCMC – Cu Chi – Mekong Delta – Phu Quoc – HCMC

    Hmong vor Reisterrassen

    Das Leben der Bergstämme in Sapa kennenlernen

    Das Schönste bei unserem Urlaub war, Vietnam nicht nur zu bereisen, sondern es wirklich zu erleben. Das Land, die Leute und deren Kultur kennenzulernen war das absolute Highlight. Besonders gefallen hat uns hierbei Sa Pa, wo wir durch eine sehr liebenswerte Black H’Mong durch das Hochland begleitet wurden und anschließend ein sehr gastfreundliches Homestay in einer Siedlung der ethnischen Minderheiten genossen haben – mit super leckerem Essen :-)…Ein weiteres Highlight war der Kochkurs in Hoi An, der Besuch der Halong Bucht und einfach das Schlendern durch die Innenstadt von Hanoi und auch Saigon und und und… Eigentlich war die komplette Reise ein Erfolg und es lässt sich wirklich gar nichts Negatives sagen.

    Olaf N., Welchweiler

    Unterwasserwelten erleben

    Route: Hanoi – Halongbucht – Hanoi – Hoi An – Palmeninsel – Saigon – Cu Chi – Mekong Delta – Saigon

    Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten rund um die Palmeninsel

    Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten rund um die Palmeninsel

    Verwandte meiner Freundin haben uns positiv von Erlebe-Fernreisen berichtet. Uns reizte es, dass wir uns eine komplette Tour zusammenstellen konnten, ohne uns um unsere Unterkünfte und Inlandsflüge kümmern zu müssen, wir aber dennoch im Großen und Ganzen auf uns alleine dort gestellt waren, und nicht einer großen Reisegruppe folgen mussten.

    Die Tagesplanungen während der Reise waren ausgezeichnet. Durch die frühe Dunkelheit, und die starke Hitze, hat man sich schnell an die frühen Stunden gewöhnt. Alles war sehr gut durchorganisiert. […]

    Wenn ich mich nur für eine Sache entscheiden muss, die besonders toll an der Reise war, dann das Schnorcheln auf der Palmeninsel, bei welcher ich „Nemo“ gefunden habe. Nie habe ich eine derart schöne Unterwasserwelt gesehen!

    Dario P., Berlin 

    Kontakt zu Einheimischen in Klein Indochina

    Route: Hanoi – Sapa – Halongbucht – Hue – Hoi An – Saigon – Mekong – Phnom Penh – Siem Reap – Angkor Wat

    neugierige Kinder

    Einmalige Erlebnisse

    Durch Ihre perfekte Organisation und Führung der Reise hatten wir das Gefühl, dass jeder neue Ort ein neuer Höhepunkt war. Wir haben uns auch durch die Betreuung durch die verschiedenen Guides jederzeit sicher und gut informiert und in Kontakt mit der Bevölkerung gefühlt. Die gesamte Reise wird uns in lebendiger Erinnerung bleiben! Besondere Highlights waren Sa Pa, Hoi An und die Bootsfahrten auf dem Mekong – unvergesslich !

    Heinz R., Frankfurt

     

    Vietnam Reiseberichte: Reise so individuell

    Route: Saigon– Mekong Delta – Hoi An – Hue – Hanoi – Halongbucht – Hanoi – Siem Reap – Saigon

    Vietnamesischer Guide bei den Cu Chi Tunneln

    Einheimische Guides zeigen Ihnen die Highlights Vietnams

    Wir sind vor einigen Tagen von unserer Vietnamreise zurückgekehrt und möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Partner vor Ort für die hervorragende Organisation der Reise bedanken. Alles hat 100% geklappt, es gab keine Verzögerungen, man war immer pünktlich, kompetent und sehr freundlich. Das hätten wir, ehrlich gesagt, nicht unbedingt erwartet. So waren wir angenehm überrascht und fühlten uns immer gut aufgehoben. Ein dickes Sonderlob für Sie! Von anderen Reisenden, die auch bei Ihnen gebucht hatten, hörten wir Ähnliches. Falls wir noch einmal eine Fernreise unternehmen sollten, werden wir uns ganz sicher wieder an Sie wenden.

    Johannes E., Landshut

     

    Vietnam – zwischen Natur und Moderne

    Route: Hanoi – Halong – Mai Chau – Hué – Hoi An – Saigon – Phu Quoc

    Kochkurs in Hoi An

    Kulinarische Genüße während des Vietnamurlaubs

     

    Das Gesamterlebnis aus Abenteuer und Urlaub, Kultur, Essen und Trinken, Wetter, Land und Leute! Teilweise konnten wir das „echte“, ursprüngliche Vietnam erleben.

    Wir haben uns immer sehr sicher gefühlt und das quirlige Leben genießen können. Besonders gefallen hat uns eine private Fahrradtour um Hoi An, wo der Guide uns in seiner Freizeit (!) beeindruckende Wege und Orte abseits der üblichen Touristenpfade zeigte.

    Jan H., Bad Bentheim 

     

    Vietnam, vom hohen Norden bis in das südliche Mekong Delta

    Route: Hanoi – Halong Bucht – Sapa – Parfüm Pagode – Hue – Hoi An – HCMC – Cu Chi Tunnel – Mekong Delta – Mui Ne

    Lampions in Hoi An

    bunte Lampions in der Schneiderstadt Hoi An

    Uns drängte es hinaus in den hohen Norden. Mit dem Nachtzug fuhren wir an die China Grenze nach Lo Chai. Von diesem Ausgangspunkt besuchten wir einige Bergstämme. In täglichen Bergwanderungen bewegten wir uns in Höhen bis zu 2000 m. Ein beliebtes Ziel ist der Fan Si Pan, der mit seinen 3143m, fast drohend, den Ort Sa Pa überragt. Er ist der höchste Berg des Landes. Wir besuchten die Gebiete der Hmong, der roten Dao wie auch der Blumen Hmong. Diese Völker leben einfach meist in Holzhütten und betreiben Ackerbau und Viehzucht in kleinem Maße. Frauen und Kinder sind traditionell mit selbstgewebten wie auch eingefärbten Stoffen bekleidet. Antonia hatte für die Kinder immer etwas Süßes dabei. Über die Kinder gelang es uns in manche Berghöfe zu kommen. Dadurch erlebten wir direkt wie einfach die Bevölkerung lebt, wohnt, kocht und arbeitet. Ja, sie hatten einmal sogar heißes Wasser mit Kräutern, für uns aufgekocht, damit wir in urigen Holzbottichen ein Dampfbad nehmen konnten.

     

    Hafen von Mui Ne

    Fischerboote im Hafen von Mui Ne

    Wieder zurück nach Hanoi, fuhren wir in die zum Welt-Kultur-Erbe ernannte Ha Long Bucht. Faszinierend was hier die Natur geschaffen hat. Aus dem Wasser herausragende , ausgeschwemmte, teilweise bewachsene Kalksteinberge. Wo wir glaubten eine originelle Dschunke zu finden, war nicht möglich. Die vorhandenen Boote sind alle schon für Reisende schön, auch komfortabel ausgestattet. Auch die einheimischen Speisen an Bord könnte man in die Hauben Klasse einstufen. […]

    Mit dem Zug verlassen wir diese interessante geschichtsträchtige Stadt Hue. Über den Wolkenpass – Da Nang, erreichten wir Hoi An. Die verträumte Stadt der Laternen und Schneider. Oftmals auf den Boden sitzend schneidern Männer und Frauen die schönsten, auch europäische, Bekleidungen in feinster Qualität. Abends, durch die vielen bunten Laternen , wirkt alles wie in einem Märchen. Über die überdachte japanische Bogenbrücke erreichen wir die Altstadt. Auffallend waren da die vielen Vogelkäfige mit Singvögel. Es lohnt sich deren melodischen Gesang zu lauschen. In einem Pavillon sitzend ließen wir diese Eindrücke auf uns einwirken, es war doch fast unwirklich. […]

    Die ganze Reise verlief ohne irgendwelche Unannehmlichkeiten. Durch die vitaminreiche, natürliche, biologische, Ernährung kamen wir gesünder nach Hause als wir vor dem Abflug waren.

    Antonia und Othmar P. aus Gmünd, Österreich 

     

    „Klassische Reiseplanung nach Katalog ist Geschichte“

    schöne Aussicht in Hanoi

    der Westsee in Hanoi

    […] der Alltag hat uns längst wieder, aber wir möchten es auf keinen Fall versäumen uns für die tolle Betreuung und Organisation unseres Urlaubes zu bedanken. D A N K E […]Bisher hatten wir immer im klassischen Reisebüro unsere Kataloge geholt und dann gebucht. Vor Ort geführt und alles in deutsch. Aber das ist für uns mit dieser Reise Geschichte, jedenfalls für die Länder der Erde, wo man sich frei bewegen kann und nicht nur Strandurlaub machen möchte. Die Ungebundenheit selbst den Tagesablauf festzulegen, einfach an der Straße zu essen und nicht an einem Restaurant abgekippt zu werden, da lernt man wirklich die Menschen im Land und Touristen aller Nationen kennen.

    Die von Ihnen empfohlene Reihenfolge der einzelnen Bausteine war ideal. Das Wetter hat es ebenfalls gut mit uns gemeint. In Hoi An hatten wir zwar einen Tag Regen, aber auf dem Fahrrad mit Regenjacke suuuuper schön.
    Erst langsam können wir rückblickend die vielen Eindrücke realisieren. Der traditionelle Norden im krassen Gegensatz zur westlich beeinflussten Metropole Saigon, der unsagbare Verkehr der trotzdem funktioniert, die atemberaubende Halong Bucht, die traumhaften und noch einsamen Strände auf Phu Quoc, die Palmeninsel mit einer super Küche sowie unserer kleinen Robinson Crusoe Hütte und nicht zu vergessen die tolle Unterwasserwelt.

    Landschaft Mekong Delta

    das Mekong Delta bietet vielfältige Eindrücke

    Aber auch die Menschen. Alle wirken zufrieden, freundlich und sind beschäftigt. So viele Wasserbüffel bei der Arbeit auf den Reisfeldern haben wir weder in Thailand noch in ganz Indonesien gesehen. Da kommt man schon ins grübeln und überlegt sich ob der Preis, den die sogenannte modernen westliche Welt für Wohlstand zahlt, nicht zu hoch ist. Es wirkte auf uns witzig, wenn an jeder Tanksäule eine Arbeitskraft saß, aber jeder ist beschäftigt, wird gebraucht und ist nicht ausgeschlossen.

    Als Liebhaber der thailändischen Küche waren wir im Norden etwas enttäuscht, ohne zu sagen, dass es nicht geschmeckt hat. Aber je südlicher wir kamen, umso mehr wurde es unserem Gaumen gerecht.

    Von Nha Trang nach Saigon sind wir mit einer 4-stündigen Verspätung geflogen und waren sehr froh, keinen Anschlussflug zu haben. Vietnam Airlines hatte einfach 2 Flüge gestrichen, da die Auslastung nicht effizient war. Im Vorfeld unserer Reise hatten wir ja auch das Thema Zwischenübernachtung in Saigon oder direkt von Phu Quoc nach Frankfurt. An dieser Stelle wusste ich mit Gewissheit, dass es gut war auf sie gehört zu haben.

    Bernd und Ramona W. aus Sangerhausen

    Reisebericht von Vielgereisten zu Vietnam

    Route: Hanoi – Halong Bay – Sapa – Hue – Hoi An – Saigon – Mui Ne

    Verkäufer auf dem Markt

    Zubereitung von lokalen Spezialitäten

    Ha Long Bay

    Die Fahrt vom Hotel zur Ha Long Bay dauert ca. 3.5 Stunden. Wir sind bei Nieselregen und sehr tiefer Temperatur gestartet. Auf der Fahrt haben wir noch eine Kunsthandwerkhalle besucht. Das ist sehr interessant. Hauptsächlich die Gobelinestickereien sind super. Man kann auch Steinskulpturen kaufen. Die Verpflegung hier auf dem Boot ist absolut Spitze. Es gibt natürlich alle Arten Meeresfrüchte, und wer das nicht liebt ist arm dran. In der Nacht schlafen wir sehr gut, auch weil die Kabine beheizt ist.

    Parfümpagode

    Wieder in Hanoi angekommen starten wir am nächsten Tag fast 2 Stunden meist durch noch nicht angebaute Reisfelder. Mitten in den Reisfeldern sieht man immer wieder Totengedenksteine, manchmal einzeln, manchmal auch in größeren Gruppen. Das sollen noch Überreste vom Krieg sein. Viele Vietkongkämpfer haben sich ja in den Reisfeldern versteckt. Die Gedenksteine wurden dann dort aufgestellt wo die Menschen gefallen sind. Nach den knapp 2 Stunden Fahrt erreichen wir den kleinen Fluss. Und dann geht es mit dem Blech – Ruderboot eine gute Stunde bis zu den Tempelanlagen.

    Hue

    Schließlich geht unsere Reise weiter nach Hue. Um 08:30 Uhr werden wir von einem Führer zu einer Stadt – Tour abgeholt. Wir sind nur zu zweit. Es geht zuerst zur Zitadelle mit der ca. 10 km langen Mauer. Die Mauer ist im Kreis angelegt.
    Innerhalb dieses Kreises waren alle kaiserlichen Gebäude, eine riesige Anlage. Hier regierten einmal die Nguyen – Kaiser. Leider wurde der größte Teil der Gebäude beim Vietnamkrieg durch Bomben zerstört. Aber was noch übrig geblieben ist, ist einfach fantastisch. Man kann sich gut vorstellen, wie das zur Kaiserzeit ausgesehen hat.

    schwimmender Markt im Mekong Delta

    Reges Treiben auf dem Mekong

    Hoi An
    In Hoi An ist das Zentrum wirklich angenehm. Es ist relativ klein und in einer halben Stunde zu Fuß durchquerbar. Zudem hat es hier auch einen Fluss mit vielen Booten. Es ist hier richtig gemütlich und lädt zum verweilen ein. Dieses Zentrum besteht natürlich nur aus Läden und Restaurants. Besonders malerisch sind die Restaurants am Fluss. Wenn es dunkel wird leuchtet die malerische Straßenbeleuchtung. Im Fluss schwimmen dann auch viele riesige Lampions. Wir haben uns am Abend in einem ganz kleinen Restaurant einen Seefood Hot Pot genehmigt, das war echt lecker.

    Mekong Delta

    Um 07:30 Uhr startet nun also die 3 stündige Fahrt zum Mekong Delta. Die Fahrt (bei schönstem Wetter) ist schon ein Erlebnis. Zuerst sieht man viele, viele Reisfelder. Je länger dann die Fahrt dauert, desto mehr Flüsse, Kanäle und Brücken gibt es. In der Zone des Mekong ist aber alles sehr stark mit Häusern bebaut.

    Auf jedem Fluss und Kanal verkehren unzählige kleine und grössere Boote und Schiffe. Nach ca. 3 Stunden besteigen wir das Boot. Es ist wirklich ein ganz besonderes Erlebnis. Alles spielt sich auf dem Wasser ab. Ein Gewimmel von Booten und Schiffen. Aber es scheint alles sehr friedlich abzulaufen. Am Ufer kann man das Treiben der Mekong – Bevölkerung sehen. Generell sieht es hier schon etwas ärmer aus als in anderen Gegenden von Vietnam. In einem Seitenkanal besteigen wir je zu dritt kleine Ruderboote. Diese werden von Frauen gerudert. Nach einem guten Mittagessen und diversen Besichtigungen erreichen wir nach gut 2.5 Stunden Bootsfahrt Can Tho, wo am Morgen der große schwimmende Markt ist. Am nächsten Morgen um 07:00 Uhr geht es dann per Boot zum großen schwimmenden Markt. Das ist kaum zu beschreiben. Es wimmelt von kleinen und größeren Booten, jeder treibt scheinbar mit jedem Handel, es ist auch fast kein Durchkommen. Aber es ist einfach faszinierend und genial. Die Waren des täglichen Bedarfes sind hier natürlich alle sehr frisch und es ist auch alles recht sauber.

    Als Vielgereiste war diese Reise für uns wirklich super. Aber, man müsste den Norden Vietnams zu einer anderen Jahreszeit bereisen.

    Ueli + Mägi P aus Winterthur

     

    Familie auf eine Moped

    Die ganze Familie wird auf dem Moped mitgenommen

    Eines haben die Speisen gemeinsam: Alles ist frisch zubereitet, und all die Dinge, die wir probiert haben, waren wirklich lecker. Kühlschränke sind auch nicht der große Renner. Eiswürfel, die direkt auf der Straße aus einem großen Block gehackt werden, sind ausreichend. Aus denen kann man auch gleich noch Eiswürfel für Mixgetränke herstellen.

    Apropos Mopeds: Alles, was man irgendwie transportieren kann, ist auch fürs Moped geeignet. Es gibt ja lustige Fotos über das Moped in Vietnam als Transportmittel, von denen man logischerweise annimmt, die sind gestellt. Fehlanzeige! Hier eine kleine Auswahl: ein Baum (ca. 5 m lang), zwei Särge (wahrscheinlich Leergut), 5 Personen, Bambusrohr (ca. 6 m lang), 20 lebende Hühner kopfüber am Lenker angebunden, ca. 3 m hoch gestapelte Kisten, 2 Zentner Kohlen usw. Die meisten Mopeds haben Automatikgetriebe, so dass die rechte Hand zum Gas geben, Hupen und Lenken benutzt wird, während man mit der linken telefoniert oder SMS schreibt. Der Mann auf dem Sozius löst während der Fahrt Kreuzworträtsel.

    Kurz und gut, Vietnam ist echt was Besonderes. Es ist diese besondere Mischung aus Naturvielfalt und den Menschen, die sich durch Touristen nicht sonderlich in ihrer Lebensweise gestört fühlen, was Vietnam ausmacht. Also, nix wie hin! Wir sind demnächst auch wieder dort.“

    Andrea und Rainer P. aus Lengefeld