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    Erlebe Vietnam

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    Dschunken in der Halong Bucht

    Traditionelle Dschunken in der berühmten Halong Bucht

    Drei Wochen – Der richtige Mix aus Bewegung und Entspannung

    Meine Frau und ich haben im November/Dezember 2013 eine dreiwöchige Rundreise in Vietnam gemacht. Wir haben uns zum dritten Mal für eine ferne Rundreise mit „Erlebe Fernreisen“ entschieden und werden sicherlich auch noch öfters diesen Veranstalter wählen.

    Was gefällt uns an dieser Art von Rundreisen? Viel erleben, viel sehen, gut organisiert, die Hotels sind originell und gut ausgewählt und man hat auch noch genug Zeit zwischen den verplanten Zeiten auf eigene Faust was zu unternehmen. Aber was uns auch sehr gefällt, man reist eigentlich allein, wird von wechselsenden Guides betreut und ist nicht die ganze Zeit mit den gleichen Leuten zusammen, da die die Zusammensetzung der Gruppen ständig wechselt.

    Wir hatten eine Tour von Norden nach Süden individuell zusammengestellt, unsere Stationen waren:

    Hanoi – Ha Long Bucht – Hanoi – Hoi An – Insel bei Nha Trang – Nha Trang – Saigon – Mekong Delta – Phu Quoc – Saigon

     

    weiße Dschunke in der Halong Bucht

    Übernachtung auf einer Dschunke-Ein Muss für Ihre Vietnam-Rundreise

     

    Start unserer Rundreise war Hanoi, unser Hotel war im Herzen des Old Quarters und man musste sich erst mal an die vielen Zweiräder auf so dichtem Raum gewöhnen.

    Nach einer Übernachtung und mit leichtem Gepäck ging es dann zur Halong Bucht mit Übernachtung auf einer Dschunke. Die Halong Bucht ist ein Muss für eine Vietnam-Rundreise und sehr zu empfehlen, auch wenn es neben den vielen Kalksteinfelsen dort mindesten genauso viele Dschunken gibt. Zurück wieder in Hanoi, um nun Hanoi etwas ausgeruhter und entspannter anzuschauen, darunter dann auch das etwas ruhigere französische Viertel.

     

     

     

     

    Japanische Brücke in Hoi An

    Entdecken Sie mit einem Tagesticket die Bauten der Schneiderstadt Hoi An

     

    Mit dem Flugzeug zur nächsten Station nach Hoi An, Stadt der Lampions, die man ganz besonders am Abend zu Fuß erkunden sollte, eine ganz besondere Atmosphäre wenn der Fluss voll ist mit lauter kleinen schwimmenden Lampions mit Kerzen. Sehenswert ist auch die japanische Brücke, die von Japanern und Chinesen erbaut wurde. Vor Ort haben wir selber einen Ausflug nach My Son organisiert, leider im Dauerregen, aber empfehlenswert.

     

     

     

     

     

     

    Verkehrschaos in Saigon

    Reges Treiben auf den Straßen Saigons

     

    Mit dem Nachzug von Nha Trang nach Saigon (HCMC – Ho Chi Minh City seit 1976) war sehr originell im Schlafabteil für 4 Personen zu reisen. Für die 400 km haben wir ca. 9 Stunden gebraucht und sind dann sehr früh in unserem Hotel angekommen.

    Saigon ist eine Stadt, die brummt. Hier sind dann noch mehr Zweiräder unterwegs und man muss sich eine Taktik überlegen, wie man über die Straße kommt. Wir haben dann früh morgens unsere Erkundungen begonnen und haben uns die Markthalle, den Palast der Wiedervereinigung, das Kriegsmuseum (War Remnants Museum) u.v.m. angeschaut. Abends lohnt sich der Ausflug zum höchsten Gebäude von Saigon, dem Bitexco Financial Tower, um dort vom 52. Stockwerk in der Cocktailbar die Stadt von oben zu sehen.

     

     

    Boote im Mekong Delta

    Besuch der schwimmenden Märkte auf dem Mekong Delta

     

     

    Nach einer Übernachtung in Saigon wurden wir mit einem Kleinbus abgeholt und waren auf dem Boot mit einer Kleingruppe unterwegs, um Land und Leute im Mekong Delta kennenzulernen, Unterwegs besuchten wir diverse kleine Fabriken und nach einer längeren Bootsfahrt kamen wir bei unserer nächsten Station der Stadt Can Tho an. Nach einer Übernachtung und dem Besuch der Märkte ging es mit dem Schnellboot zur Insel Phu Quoc.

     

     

     

     

     

    goldener Sandstrand auf Phu Quoc

    Die letzten Tage Entspannung auf der Insel Phu Quoc

     

    Nach längerer Reise und ständig wechselnden Hotels war es sehr angenehm am Ende der Rundreise ein klassisches Strand-Resort mit Meerblick gebucht zu haben. Ein paar Tage zum Ende mit Sonnenliege und Sonnenuntergang war zur Erholung genau das richtige. Bei der Rückreise hatten wir zunächst nochmals eine Übernachtung in Saigon, bevor der Rückflug begann.

    Resümee – am Schluss ist man immer schlauer, da ein Tag mehr, dort ein Tag weniger, aber in der Summe hat es gepasst. Die Leute in Vietnam sind sehr angenehm, das Land ist eine Reise wert.

    Susanne und Jürgen B., Stuttgart