Meine Reise

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    Erlebe Vietnam

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    Verantwortliches Reisen

     

    Nahaufnahme von Echse

    Ganz nah dran

    Die Welt im Blick

    Global und sozial

    Die Vielfalt der Kulturen und die vielen Facetten der Natur und Tierwelt sind es, die uns täglich neu begeistern. Eine nachhaltige Entwicklung bedeutet uns viel und als Reiseveranstalter sehen wir uns in der Pflicht, Verantwortung in diesem Bereich zu übernehmen. Darum unterstützen wir rücksichtsvolles Reisen.
    Wir achten darauf, dass unsere Reisen möglichst nachhaltig und authentisch sind, dass sie natürlich Spaß machen und konform sind mit unseren Werten und Vorstellungen im Hinblick auf Menschenrechte und Tierschutz.
    Seit Mai 2017 kompensieren wir den CO2-Gehalt der über uns gebuchten Flüge und Landpakete und investieren in verschiedene Klimaprojekte.

     

     

    Schwimmender Fruchtverkauf

    Begegnungen in Vietnam

    Menschen begegnen

    Näher zusammenrücken

    People first: Meinungen, Erfahrungen, Begegnungen, Wertschätzungen – die Menschen sind uns wichtig! Wir können so viel voneinander lernen. Auf unseren Reisen machen Sie Bekanntschaft mit den Einheimischen, mit Sitten, Bräuchen und Ritualen. Unsere Unterkünfte sind meist landestypisch und werden von Einheimischen geführt. Viele sind in Familienbesitz und bieten nur wenige Zimmer für Besucher an. Die Einwohner selbst sollen am Tourismus verdienen. Außerdem engagiert unser Partner einheimische Guides und Fahrer – diese kennen ihr Land am allerbesten und können Ihnen am meisten darüber erzählen.

     

     

     

    Frau flechtet Körbe

    Körbe flechten

    Darauf kommt es an

    Hilfsprojekt auf den Philippinen

    Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer angewiesen. Der internationale Tourismus stellt auch in Asien eine wichtige Einnahmequelle dar – leider profitieren jedoch nicht alle Bevölkerungsschichten von diesem wachsenden Wirtschaftszweig. Bei einem großen Teilen der Bevölkerung bleibt die Armut unverändert, vor allem Kinder sind betroffen. Darum unterstützen wir das Hilfsprojekt justiceF, das sich auf den Philippinen für die Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Menschen einsetzt. Es ist toll zu sehen, was in den letzten Jahren vor Ort alles auf die Beine gestellt werden konnte. Lesen Sie weiter für ausführlichere Informationen zur erfolgreichen Arbeit der Stiftung. Über das Buchungsformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen.

     

     

    Schulklasse auf Cebu

    Ganz schön neugierig

    In die Hand genommen

    Dr. Stephan Kunz und Dr. Ulrike Wiegelmann, zwei der späteren Gründungsmitglieder von justiceF, haben während ihrer Reisen auf dem Inselstaat immer wieder Menschen getroffen, deren Lebenssituation nur mit fremder Hilfe verbessert werden kann. Kinder, die auf Müllkippen arbeiten ebenso wie Familien, die in unwürdigen Unterkünften leben müssen.
    Als unabhängige NGO (Nichtregierungsorganisation) ist die Stiftung justiceF seit 2002 anerkannt und konzentriert ihre Arbeit auf die Förderung von Bildung, Ausbildung und Beschäftigung von benachteiligten Menschen in Entwicklungsländern. Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Schulen, Kindergärten und Gemeinden sind Hauptbestandteil der Arbeit von justiceF. Gut ausgebildete Menschen haben nicht nur größere wirtschaftliche Chance, sie können auch eher für Ihre Rechte eintreten. Ein Gedanke, den wir unterstützen möchten!

     

     

    Mädchen sitzen in einer Reihe

    Perspektiven schaffen

    Step by Step

    Seit 1989 besteht das Step-by-Step Stependien-Programm für den Grund- und Sekundarschulbesuch. Es wurde für die auf dem Müll lebenden Kinder auf der berüchtigten Abfallhalde „Smokey Mountain“ in der philippinischen Hauptstadt Manila gegründet. Die ersten Stipendiaten waren Kinder, die auf dem Müll neben ihren Eltern arbeiteten und so das Überleben ihrer Familien sicherten. Seit 2003 konzentriert justiceF seine Arbeit im Step-by-Step Programm auf die südphilippinische Insel Cebu. In der Fischergemeinde Cordova kombiniert die Stiftung die Schülerstipendien mit dem Bau von sicheren Häusern und der Unterstützung von wirtschaftlichen Aktivitäten für bedürftige Familien. Mit den Stipendien werden Schul- und Ausbildungsgebühren, Lernmaterialien und Schuluniformen übernommen und – besonders wichtig für den Schulerfolg – eine intensive pädagogische Förderung und Betreuung der Kinder.  Damit die Jüngsten den bestmöglichen Schulstart haben, hat justiceF außerdem einen Kindergarten ins Leben gerufen.

    Viele der ehemaligen Stipendiaten haben heute einen High School-, College- oder Universitätsabschluss absolviert und arbeiten in den unterschiedlichsten Berufen. Hilfe zur Selbsthilfe, die schon vieles bewirken konnte!
    Seit 2003 konzentriert justiceF seine Arbeit im step-by-step-Programm auf die südphilippinische Insel Cebu.

     

     

    Frauen flechten zusammen Taschen

    Die Frauen werden fair bezahlt

    Es war einmal ein Reissack

    Die kleine Insel Bantayan, nördlich der Insel Cebu gelegen, ist durch den Taifun Hayan im November 2013 stark zerstört worden. Vielen Familien ist ihre Einkommens- und Lebengrundlage seitdem komplett weggebrochen. justicef engagiert sich dafür, dass Betroffene neue Einkommensquellen finden, um ihre Kinder ernähren und in die Schule schicken zu können. Eine Gruppe von Frauen wurde geschult, aus alten Reissäcken Taschen zu weben. Entstanden ist ein buntes Sortiment an farbenfrohen, robusten und abwaschbaren Einkaufstaschen und anderen Recyclingprodukten für den Alltag. Die Produkte werden kleinteilig in verschiedenen Geschäften und über justiceF direkt verkauft.

    Die Frauen, die die Taschen herstellen, werden fair bezahlt, der Erlös aus dem Verkauf geht als Spende an einen Kindergarten in der philippinischen Provinz Cebu.

    Auch eine Fahrradsammlung hat stattgefunden für philippinische Kinder und Jugendliche in Basawon. Die Fahrräder werden in einem Großtransport auf die Philippinen gebracht und sind dort eine echte Erleichterung für die Kinder, ihren Schulweg zu bewältigen. Grund für den zum Teil sehr langen Schulweg ist die Zerstörung einiger Schulen durch den Taifun Haiyan und weitere Unwetter.

     

     

    Kind mit Fahrrad

    So wird der Schulweg leichter

    Wie können Sie spenden? – Viele kleine Schritte …

    Jeder erlebe-fernreisen-Kunde kann selber entscheiden, ob er neben seiner Buchung auch justiceF unterstützen möchte. Es ist ein Betrag in Höhe von 12,- Euro pro Buchung festgesetzt. Das macht sowohl unseren als auch Ihren Aufwand deutlich geringer. Es ist aber auch kein Problem, diesen Betrag zu ändern – bitte geben Sie dann die gewünschte Spendenhöhe im Kommentarfeld auf dem Buchungsformular an. Wir übernehmen dann alle weiteren Schritte und damit die Garantie, dass das Geld auch wirklich auf den Philippinen ankommt.
    justiceF hat auch eine eigene Homepage, auf der Sie noch viele weitere Informationen über die Organisation, die Projekte und die Arbeit vor Ort nachlesen können: justiceF

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    bunte-lampions

    Basteln für einen guten Zweck

    Eintauchen

    Besonderer Baustein

    In Hoi An haben wir etwas ganz Besonderes für Sie. Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein Hilfsprojekt zu unterstützen. Wir haben einen Ausflug für Sie eingeplant, bei dem Sie Hoi An – die Stadt der Lampions auf besondere Weise erleben. Hier basteln Sie für und mit der lifestart foundation Ihre eigene Laterne. Die Stiftung ermöglicht Menschen mit Behinderung ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Außerdem unterhält lifstart ein Gemeindezentrum für Behinderte und kümmert sich kostenlos um deren medizinische Versorgung. Es werden Stipendien  an Kinder und Jugendliche vergeben, die sich sonst keine Schulbildung leisten könnten. 100 % der Einnahmen für diesen Ausflug gehen an die Hilfsorganisation.

     

     

    Kleiner Hafen am Fluss vor Bergen

    Die Perspektive ist entscheidend

    Unser Partner

    Die Augen offen halten

    Vor Ort in Hanoi nimmt unsere Partner-Agentur ihre Verantwortung sehr ernst, sowohl im sozialen als auch im nachhaltigen Bereich. Unsere Kollegen dort versuchen sicherzustellen, dass die Einheimischen selbst den Nutzen vom Tourismus haben – dafür setzen sie sich ein. So wird z. B. das Projekt LifeStart gefördert und unterstützt, das sich für Menschen mit Behinderung einsetzt und Schul-Stipendien vergibt. Auch nachhaltige Einkommensprojekte wie Herstellung und Verkauf von Naturkosmetika wurden von der Foundation ins Leben gerufen.

    Im Büro wird soweit wie möglich auf Ausdrucke verzichtet und Papier recycelt, auch erneuerbare Energien kommen dort zum Einsatz. Viele kleine Schritte können an dieser Stelle Großes bewirken.

     

     

    Frau und Kind lachen vom Balkon des Kinderheimes

    Besuch im HOPE-Kinderheim

    Was können wir tun?

    Vor der eigenen Haustür

    Ein Fokus liegt bereits bei der Reiseplanung und damit in unserem eigenen Büro. Es werden erneuerbare Energien genutzt und das lokale Umfeld unterstützt – vom Biobäcker bis zum ‚Buchhändler um die Ecke‘. Die Umwelt freut sich über den Verzicht auf Kataloge und Papierausdrucke. Es finden interne Aktivitäten wie z.B. Kochevents statt, um auch im kleinen Rahmen zu sammeln und Projekte zu unterstützen. Erlebe-fernreisen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich bei der DKMS (Deutsche Knochenmark Spender Datei) registrieren zu lassen. So kann jeder Einzelne aktiv werden und dazu beitragen, Leben zu retten!
    Seit einigen Jahren besuchen wir regelmäßig Übungen von ISAR Germany und können uns dabei von der Einsatzbereitschaft eines unserer Hilfsprojekte selber überzeugen. Hierbei werden bei nachgestellten Katastrophen z.B. neue Geräte getestet und Suchhunde geschult. Der Einsatz der Ehrenamtlichen ist wirklich beeindruckend.

     

     

    Mann sitzt vor Bergkulisse und liest

    Eintauchen in die Natur

    Was können Sie tun?

    Nachhaltigkeit und Respekt

    Ein klein wenig kann jeder Einzelne zu einer verträglichen Reise beitragen und seine soziale und ökologische Verantwortung ernst nehmen.
    Ein rücksichtsvoller Umgang mit der Bevölkerung in den Zielländern ist sehr wichtig. Dazu gehören auch der Respekt vor Sitten und Bräuchen und eine angemessene Diskretion z.B. beim Fotografieren. Außerdem können Sie bei jeder Buchung eines unserer Hilfsprojekte unterstützen. Zu allen Projekten haben wir persönlichen Kontakt und bekommen mehrmals jährlich aktuelle Informationen. So sind wir immer ganz nah dran!